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Dem Pilz keine Chance: Vorbeugung
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zusammengestellt:
Tragen Sie in öffentlichen Bädern, Umkleiden etc. immer Badeschlappen. Auch sollten Sie innerhalb der Familie nur Ihre eigenen Hausschuhe anziehen. Natürlich sollten Sie auch Handtücher und Waschlappen nicht mit Familienmitgliedern gemeinsam benutzen. Verwenden Sie für die Füße ein separates Handtuch. Trocknen Sie Ihre Füße besonders in den Zehenzwischenräumen gut ab. Tragen Sie Strümpfe aus atmungsaktiven Materialien, am besten Baumwolle oder Wolle. Wechseln Sie Ihre Socken und Strümpfe täglich. Waschen Sie Baumwollstrümpfe, Handtücher und Bettzeug bei mindestens 60 Grad Celsius. Wenn Sie unter Nagelpilz leiden: Desinfizieren Sie nach jeder Nagelpflege Ihre Werkzeuge: Zum Beispiel mit Alkohol oder Desinfektionsmittel.
Außerdem sollten Sie beachten:
übertriebene Sauberkeit schadet. Häufiges Seifen zerstört den natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Bei zu langem Duschen weichen die Füße auf, so dass Pilze leichtes Spiel haben.
Vorsicht vor Desinfektionsduschen! In vielen Bädern gibt es Fußduschen zur Desinfektion. Einen sicheren Schutz vor Ansteckung bieten diese aber nicht. Die Desinfektionslösung ist oft zu schwach.
Akne - Übersicht
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Akne
Die Akne ist eine Erkrankung hauptsächlich des Talgdrüsenfollikels, die anfänglich mit nichtentzündliche Komedonen einhergeht, im späteren Verlauf aber auch entzündliche Effloreszenzen u.a. Papeln, Pusteln und Knoten entstehen lassen kann.
Akne wird nach Ursache, Ausprägung bzw. Schweregrad und Lebensalter systematisiert.
Am bekanntesten und verbreitetsten ist die Acne vulgaris oder „gewöhnliche Akne“. „Gewöhnlich“ bedeutet hier, dass die Akne bedingt durch verstärkten Einfluss männlicher Hormone während der Pubertät auftritt und spätestens zum Anfang des 3. Lebensjahrzehnts abklingt. Weil ihre Ursachen in Veränderungen des Körperstoffwechsels liegen, gehört die Acne vulgaris zu den endogenen Akneformen.
Pubertäre Akne eines 14-jährigen Jungen.Tritt die Akne mutmaßlich endogener Ursache in „ungewöhnlichem“ Lebensalter auf, also entweder präpubertär oder im fortgeschrittenen Erwachsenenalter (Acne tarda), sollte nach dafür typischen Stoffwechselerkrankungen gesucht werden.
Nach Ausprägung bzw. Schweregrad unterscheidet man die Acne comedonica von der Acne papulo-pustulosa und der Acne conglobata. Das Hautbild der Acne comedonica ist von Komedonen und höchstens wenigen, sehr leichten Entzündungen (Papeln) geprägt. Narbenbildung ist nicht zu befürchten. Bei der Acne papulo-pustulosa dominieren Papeln und Pusteln, Narbenbildung in Folge der Entzündungsprozesse ist möglich. Die Acne conglobata bezeichnet das zusätzliche Auftreten von Fistelkomedonen und Knoten, in Folge droht erhebliche Vernarbung.
Akne kann aber auch „von außen“ verursacht werden. Bekannte exogene Akneformen sind:
Acne aestivalis, auch bekannt als „Mallorca-Akne“, erscheint nach UV-Einwirkung. Hintergrund sind vermutlich Reaktionen freier Radikale mit den Lipiden aus fetthaltigen Kosmetika, Sonnenschutzmitteln oder dem körpereigenen Talg, aus denen entzündungsfördernde Substanzen hervorgehen.
Acne cosmetica, tritt nach Anwendung komedogener Kosmetika auf.
Acne medicamentosa, entsteht durch Anwendung barbiturat-, lithium- oder kortikosteroidhaltiger Medikamente,
Anabolikamissbrauch und Überdosen von Vitamin B6, B12 oder D2.
Acne venenata - die „Kontaktakne“. Hierzu gehören Chlor- und Ölakne.
Die Acne inversa ist eine häufig schwere Entzündung der Talgdrüsen und Terminalhaarfollikel, vorzugsweise in intertriginösen Arealen wie z.B. Achselhöhle, Leistenregion und Gesäßfalte. Die Pathogenese ist nicht vollständig geklärt, als besonderer exogener Faktor scheint oft Nikotinmissbrauch (Rauchen) eine Rolle zu spielen.
Auf diesen Seiten finden sie die wichtigeten Informationen zum Thema Akne
Das normale Abwehrsystem des Körpers
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Die Phagozytose - eine natürliche Abwehrreaktion
Das angeborene, unspezifische und das erworbene, spezifische Abwehrsystem verfügt über eine Reihe von Eiweißen sowie Zellen, die den gesunden Körper gegen Stoffe schützen, die von außen in ihn eindringen wollen. Bei jedem körperfremden Stoff, mit dem wir durch Nahrungsaufnahme, Hautkontakt, Einatmen oder einen Insektenstich in Kontakt kommen, prüft unser Abwehrsystem, ob es sich um einen schädlichen, fremden oder um einen unschädlichen Stoff handelt
Hat das Immunsystem erkannt, daß es sich um einen fremden Stoff handelt, der für unseren Körper schadlich sein könnte, mobilisiert es die körpereigenen Abwehrkräfte. Dazu gehören vor allem Freßzellen, die den wissenschaftlichen Namen Makrophagen tragen und die sogenannten Immunglobuline. Die Freßzellen sind weiße Blutkörperchen, die auch in die verschiedenen Körpergewebe eindringen können und die Fähigkeit haben, als fremd erkannte Stoffe in sich selbst aufzunehmen (zu fressen), zu verdauen und dadurch unschädlich zu machen. Diesen Freßvorgang nennt man Phagozytose.
Die Bildung von Antikörpern
Immunglobuline sind Eiweiße, die ebenfalls einen fremden Stoff erkennen können und diesen durch Anlagerung gewissermaßen neutralisieren. Die Immunglobuline werden daher auch als Gegenkörper oder Antikörper bezeichnet. Die Begegnung zwischen einem körperfremden Stoff, der als Antigen bezeichnet wird, und den entsprechenden Antikörpern wird als Antigen-Antikörperreaktion bezeichnet. Antigene sind also Stoffe, die mit Antikörpern reagieren können und auch die Bildung von Antikörpern in bestimmten Zellen hervorrufen. Solche Antigen-Antikörperreaktionen verlaufen beim Gesunden völlig unbemerkt, d.h. sie führen zu keinen erkennbaren Symptomen.
Wurden durch das Eindringen eines als fremd erkannten Antigens einmal Antikörper gebildet, so ist der Körper bei einem erneuten Zusammentreffen mit dem gleichen Antigen in der Lage, dieses Antigen sofort durch Anlagerung zu neutralisieren. Der Körper ist nun immun gegen dieses Antigen.
Eine solche Immunität, d.h. die Bereitschaft zur sofortigen, gesunderhaltenden Abwehr gegen ein Antigen und seine schädigende Wirkung, kann man durch eine Immunisierung erreichen. Denken Sie z.B. an die Grippeschutzimpfung: durch die Injektion der Grippe- (Influenza-) Virusantigene wird die Bildung von Antikörpern ausgelöst, die bei einem eventuellen Befall der Nasen-schleimhaut mit Grippeviren diese sofort neutralisieren und an einer Vermehrung hindern können. Im Kleinkind- und Kindesalter reift unser Immunsystem. Es lernt, den Körper gegen eine immer größere Anzahl schädigender Stoffe unserer Umgebung durch die Bildung spezifischer Eiweiße, durch die Aktivierung von Freßzellen und die Bildung bestimmter Immunzellen, gesund zu halten.
Hautkrankheiten - Übersicht
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Hier finden Sie zu den wichtigsten Hautkrankheiten verschiedene Artikel und Informationen.Möchten Sie aber gerne die zahlreichen Artikel der Datenbank von Hautinfo.de nach Stichworten durchsuchen?Klicken Sie auf "Suche - Recherche" und geben Sie ihren Suchbegriff ein.
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Urtikaria - Nesselsucht
Urtikaria, auch bekannt als Nesselsucht, ist eine allergische Hautreaktion,
Lichen ruber - Knötchenflechte
Lichen ruber, auch als Knötchenflechte bekannt, ist eine entzündliche Hauterkrankung, die durch juckende, flache, violette Knötchen auf der Haut gekennzeichnet ist und oft chronisch verläuft.
Granuloma pyogenicum
Granuloma pyogenicum ist eine gutartige Hautveränderung, die als kleine, rote, blutende Knötchen auftritt und häufig nach Verletzungen oder Reizungen der Haut entsteht.
Seborrhoisches Ekzem
Das seborrhoische Ekzem ist eine entzündliche Hauterkrankung, die vor allem in seborrhoischen Regionen wie Kopfhaut und Gesicht auftritt und durch schuppige, rote Hautstellen gekennzeichnet ist.
Kontaktallergie
Eine Kontaktallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auf bestimmte Substanzen, die zu Rötungen, Juckreiz und Ausschlägen führen kann, oft nach direktem Kontakt mit dem Allergen.
Vitiligo
Vitiligo ist eine Hauterkrankung, die durch den Verlust von Melanin in bestimmten Hautbereichen gekennzeichnet ist, was zu unregelmäßigen, hellen Flecken auf der Haut führt.
Neurodermitis
Neurodermitis, auch atopisches Ekzem genannt, ist eine chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch trockene, juckende Haut und wiederkehrende Hautausschläge gekennzeichnet ist und häufig bei Kindern auftritt.
Schuppenflechte
Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine autoimmune Hauterkrankung, die durch entzündliche Hautveränderungen und schuppige, rote Hautstellen gekennzeichnet ist und oft mit Juckreiz einhergeht.
Rosacea
Rosacea ist eine chronische Hauterkrankung, die durch Rötungen, sichtbare Blutgefäße und manchmal Pusteln im Gesicht gekennzeichnet ist und häufig bei Erwachsenen mittleren Alters auftritt.
Hyperhidrosis
Hyperhidrosis ist eine Erkrankung, die durch übermäßiges Schwitzen in bestimmten Körperregionen, wie den Händen, Füßen oder Achseln, gekennzeichnet ist und oft zu sozialen und emotionalen Beeinträchtigungen führt.
Arzneimittelexantheme
Arzneimittelexantheme sind Hautreaktionen, die als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten können und sich in Form von Hautausschlägen, Rötungen oder Juckreiz äußern.
Aphten
Aphten sind schmerzhafte, kleine Geschwüre, die häufig im Mundraum auftreten und durch verschiedene Faktoren wie Stress, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder ein geschwächtes Immunsystem ausgelöst werden können.
Altersflecken
Altersflecken, auch als Sonnenflecken oder Lentigines bekannt, sind flache, braune oder schwarze Flecken auf der Haut, die durch UV-Strahlung und das natürliche Altern der Haut entstehen.
Akne
Akne ist eine häufige Hauterkrankung, die durch Entzündungen der Talgdrüsen und die Bildung von Mitessern, Pickeln und Pusteln gekennzeichnet ist, häufig in der Pubertät, aber auch im Erwachsenenalter auftreten kann.
Hauteffloreszenzen
Hauteffloreszenzen sind sichtbare Veränderungen der Haut, die durch verschiedene Erkrankungen oder Reaktionen hervorgerufen werden können und oft als Indikator für gesundheitliche Probleme dienen.
Autor: Hautinfo Redaktion | Stand: 18.04.2026
Cellulite: (K)ein Kraut gegen Orangenhaut?
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Doch die meisten Methoden versprechen mehr als sie halten können.
Es trifft fast nur Frauen...
Von der Cellulite sind fast nur Frauen betroffen, weil sie von der Natur mit stärker dehnbarem Bindegewebe ausgestattet sind. Bei Männern ist das Bindegewebe kreuzförmig verstrebt und deshalb grundsätzlich straffer. Bei Frauen dagegen laufen die Bindegewebsstränge parallel und geben den Fettkompartimenten daher viel weniger Halt.
Wenn sich diese Fettzellhaufen durch Fehlernährung prall füllen, drücken sie auf Blutgefäße und Lymphbahnen. Die Sauerstoff-Versorgung leidet, Stoffwechsel-Schlacken werden schlechter abtransportiert und Flüssigkeit staut sich im Gewebe. Die Haut wird großporig und bekommt die gefürchteten Dellen. Für Millionen Frauen eine oft erhebliche psychische Belastung. Einige hoffen mit Hilfe einer Operation das Problem wieder loszuwerden.
Operation soll die Haut wieder straffen
Mit stricknadeldünnen Kanülen werden in der ersten Phase sechs Liter Kochsalzlösung zusammen mit Schmerzmitteln gleichmäßig in alle Problemzonen an Hüfte und Oberschenkeln gespritzt.
In einer Stunde Einwirkzeit bringt die Salzlösung die Fettzellen zum Platzen, das ölige Fett wird freigesetzt. In Phase zwei wird das Fett-Blut-Gemisch abgesaugt. Mit winzigen Messern in der Kanülenspitze können zusätzlich Bindegewebsstränge durchtrennt werden. Dem Cellulite-Gewebe wird buchstäblich der Boden entzogen:
Dr. Witzel, Deutsche Gesellschaft für ästhetisch- Plastische Chirurgie: - Ich erkläre den Patienten immer: das ist so, als ob aus Pulverschnee Pappschnee würde. Scherengitterartig sackt es in sich zusammen und festigt sich in der Tiefe. Dadurch hat man eine relativ feste Schicht im Unterhautfettgewebe und die elastische Haut legt sich glatt an. Sie wird nach der Operation durch entsprechende Bandagen und Miederhosen komprimiert . -
Die Stützhosen müssen 8 Wochen getragen werden. Der kosmetische Erfolg lässt sich erst nach der Abheilung, etwa sechs Monate später, abschätzen. Eine Patientientin, ist knapp fünf Monate nach dem Eingriff, der etwa 15.000 DM gekostet hat, zufrieden.
Cellulite: (K)ein Kraut gegen Orangenhaut?, II
Der Kampf um die Cellulite-Kundschaft tobt vor allem in Parfümerien und Apotheken. 200 Millionen Mark jährlich werden auf dem Markt der Hoffnung allein in Spezial-Cremes und Lotionen investiert.
Testurteil - ungenügend - für alle getetesteten Cellulite-Cremes
Die Stiftung Warentest hat 1996 die sechs Marktführer mit wissenschaftlicher Gründlichkeit getestet. 180 Frauen mit exakt vermessener und fotografierter Cellulite haben acht Wochen lang jeweils ein Cellulite-Mittel auf ein Bein aufgetragen und gegen eine Bodylotion am anderen Bein getestet.
Die Wirkung war gleich - Null - : Das Testurteil lautete - ungenügend - für alle Cellulite-Cremes. Bei Literpreisen bis 400 Mark fand die - Tiefenwirkung - nur im Portemonnaie statt.
Frau Lüders, Stiftung Warentest, Berlin: - Das ist das Problem bei jeder Creme. Sie wird äußerlich aufgetragen, und die Wissenschaft bezweifelt, dass sie dahin gelangt, wo sie wirken muss, nämlich zu den vergrößerten Fettzellen und bis zum Bindegewebe. Ob es Efeu-, ob es Seetangprodukte sind, Gingko oder wie sie alle heißen - äußerlich aufgetragen bestehen die größten Zweifel, dass sie überhaupt das erreichen können, was mit ihnen versprochen wird. -
Eine neue Haut-Emulsion versprach - wieder einmal - Cellulite an der Ursache zu packen. PRAXIS hat deshalb Anfang Februar 1998 einen Acht-Wochen-Test gestartet: Fünf Frauen mit leichter Cellulite haben - Lipofactor - nach Vorschrift zweimal täglich aufgetragen. Die französische Pharmafirma behauptet, zwei - Schalter - für die Fettzellen gefunden zu haben: Werden diese Schalter durch den - Bio-Complex - der Lotion besetzt, wird Fett in den Zellen abgebaut. In Firmentests liegt die Erfolgsrate angeblich bei 60 Prozent. Trotz exakter Anwendung waren die fünf PRAXIS-Testerinnen allerdings eher ernüchtert.
Wirksamkeiten von Aromatherapien und Wärmebehandlungen sind nicht nachgewiesen
Nichts als leere Versprechungen - oder gibt es doch schärfere Waffen? - Anti-Cellulite-Wochenenden - bietet eine Beautyfarm im hohen Norden an und verspricht Erfolge. Kernstück des Programms sind Aromaöl-Anwendungen. Von Kopf bis Fuß mit duftenden ölen eingerieben, wird die Kundin in Folien und Tücher gewickelt. Eine Dreiviertel Stunde unter der Wärmelampe sorgen dafür, dass der Kreislauf auf Touren kommt und der Schweiß aus allen Poren rinnt.
Doch weder für Sauna, noch für Aromawickel oder solche Lymphdrainagen gibt es einen eindeutigen Wirksamkeitsnachweis bei Cellulite. So sollte man die Anwendungen mit Einzelpreisen von 120 - 150 DM eher als Verwöhnaktion denn als ursächliche Therapie betrachten.
Der PRAXIS-TIPP gegen Cellulite:
Das Fazit: Wundermittel gegen Cellulite gibt es nicht. Eingecremt ist meist nur angeschmiert. Cremes sind höchstens Balsam für die angeknackste Seele. Mühelos zurück zur Pfirsichhaut - das bleibt wohl nur ein Traum....
Ehe Sie also zu den teuren Mitteln greifen, versuchen Sie es mal mit unseren meist kostenlosen aber gesunden Tipps:
Vorbeugen ist besser als kurieren: Deshalb, machen Sie keine Radikal-Diäten sondern halten Sie Ihr Wohlfühlgewicht. Regelmäßig Sport tut der Figur und der Gesundheit gut, am besten regelmäßig und an der frischen Luft. Besonders günstig sind Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren.
Rauchen verschlechtert die Hautdurchblutung
Botulinum Toxin - das Wundermittel gegen Falten?
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Botulinum Toxin - das Wundermittel gegen Falten?
Die mimischen Falten sind Falten, die sich aufgrund ständig wiederholter Muskelbewegungen bilden. Während sie anfänglich bei entspanntem Muskel voll rückgebildet werden, ist dies später nicht mehr so: Die Haut hat nachgegeben und die mimischen Falten sind nun ständig sichtbar.
Typische Beispiele für mimische Falten sind:
- Zornesfalten
- Krähenfüsse
- Stirnfalten
- Falten am Hals und Oberflächenunregelmässigkeiten im Decolleté
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In den letzten Jahren wird zur Behandlung dieser Falten erfolgreich das Botulinum Toxin eingesetzt. |
Botulinum Toxin ist ein muskelentspannendes Eiweiss, das vom Bakterium «Clostridium botulinum» produziert wird.
Glutenunverträglichkeit (Zöliakie, Sprue)
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Bei einer Glutenunverträglichkeit reagiert der Körper überempfindlich auf Klebereiweiß (Gluten). Die Substanz ist ein Bestandteil von Getreide. Einer von 1.000 Menschen in Deutschland sei im Schnitt von Zöliakie betroffen, berichtet die Deutsche Zöliakie Gesellschaft. Frauen erkranken häufiger als Männer. Die Glutenunverträglichkeit im Säuglings- und Kindesalter heißt Zöliakie, im Erwachsenenalter spricht man dagegen von Sprue. Gluten kommt vor allem in Weizen, Gerste, Roggen und Hafer vor. |
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Auf Grund dieser Unverträglichkeit wird die Schleimhaut des Dünndarms angegriffen und in ihrer Funktion eingeschränkt. Dadurch wird beispielsweise die Aufnahme von Nährstoffen (Vitamine, Mineralien, Kohlenhydrate und Fette) erschwert.
Die Schimmelpilzgefahr steigt....
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Erhöht das Sparen am Heizen die schimmelgefahr....?. Die Meldungen über Erhöhungen bei Strom- und Gaspreisen gehören regelmäßig zu den Nachrichten. Da stellt sich die Frage: wo und wie können wir noch Energiekosten minimieren?
Das meiste Geld können wir bei der Warmwasseraufbereitung und beim Heizen einsparen.
Denn raumabhängig heizen und dabei die Temperatur um ein weiteres Grad senken zahlt sich aus.
Tipps zur Einsparung:
Die Benutzung von batteriegesteuerten Heizkörperthermostaten, die individuell pro Zimmer eingestellt werden können. Diese Thermostate erkennen, dass eine schnelle Temperaturabsenkung stattfindet, durch z.B. Lüften und schalten automatisch ab, um Heizkosten einzusparen.
Wo die Möglichkeiten bestehen sind bautechnische Änderungen eine dauerhafte Einsparmöglichkeit wie beispielsweise neue Fenster, bessere Isolierung und die Nutzung von Sonnenenergie.
Duftstoffallergien auf dem Vormarsch
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Düfte dienen zu unserem Wohlsein, sie entscheiden über Attraktivität. Duftsoffe können aber auch Allergien verursachen. In den letzten Jahren erkranken mehr und mehr Menschen an Duftstoffallergien.
Allergien gegen Duftstoffe stehen nach der Häufigkeit der Allergien hinter Nickel bereits auf dem zweiten Platz. Nach Schätzungen sind in Deutschland über eine Million Menschen davon betroffen.
Das Auffinden des auslösenden Stoffes ist meist nicht einfach, denn Hersteller duftender Produkte verwenden in Europa rund 3.500 Substanzen in unterschiedlichen Mischungen.
Nach Ansicht der Verbraucherschützer stellen Duftstoffe ein ernstzunehmendes Problem im gesundheitlichen Verbraucherschutz dar. Unter anderem liegt dies am Überangebot von Düften in Produkten des täglichen Bedarfs sowie Raumparfüms in Wohnungen, Autos, Kaufhäusern und dem zunehmenden Einsatz von Düften zu Marketingzwecken.
Klassischerweise können Duftstoffe kontaktallergien verursachen. Diese mach sich als chronisch juckende Ekzeme bemerkbar. Eine Duftstoffallergie wird durch eine sogenannte Epikutantestung (Pflastertest) festgestellt.
Frühjahrsonne und Sonnenallergie
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Der Frühling steht bevor...bei aller Freude nach den langen Wintermonaten darf man nicht vergessen, dass die Haut die Sonne im wahrsten Sinne vergessen hat...So beugen Sie einer Sonnenallergie vor!
Was ruft die Sonnenallergie hervor?
Meist (in 75 Prozent der Fälle) besteht eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber UVA-Strahlen, seltener ist es eine Überempfindlichkeit gegen UVB oder das sichtbare Licht. Durch die UVA Strahlen entstehen reaktive Sauerstoffverbindungen (Radikale). Diese Radikale reagieren mit biologisch relevanten Molekülen im Körper (z.B. Proteinen, DNA) und können diese dabei zerstören. Die normalen Schutzmechanismen gegen Radikale scheinen bei Menschen mit Sonnenallergie zu versagen. Dadurch kommt es zu überschießender Immunreaktion.