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Was kann man zum Schutz vor Allergien machen....
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Allergien sind weit verbreitet und viele Menschen leiden darunter. Die Ursachen von Allergien sind allerdings nicht ganz eindeutig und es wird viel darüber spekuliert. Heuschnupfen, Asthma und das Kontaktekzem sind die am meist verbreiteten allergischen Erkrankungen in Deutschland. Aktuell leiden in Deutschland ca. 20% der Menschen an mindestens einer allergischen Erkrankung. Meistens sind mehr Frauen als Männer betroffen und immer mehr jüngere als ältere Menschen. Besonders die stetige Zunahme von Asthmaerkrankungen bei jungen Menschen ist besorgniserregend....
Haarausfall bei Kindern
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Haarausfall bei Kindern kommt gar nicht so selten vor, wie man vielleicht vermutet. Es gibt viele verschiedene Gründe für Haarausfall bei Kindern. Häufig verschwinden die Probleme wieder von ganz alleine. In manchen Fällen stecken jedoch Krankheiten dahinter, die meist schwer zu behandeln sind. Am häufigsten tritt der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areta) bei Kindern auf und er lässt sich schnell erkennen....
Die Frühlingszeit ist Gefahrenzeit für seltene Hautkrankheiten
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Der Lupus erythematodes (Schmetterlingsflechte)ist eine seltene Autoimmunerkrankung. Dabei ist das körpereigene Immunsystem fehlreguliert: Es richtet sich dann auch gegen gesunde körpereigene Zellen. Dadurch werden Organe und Organsysteme, z. B. die Haut, geschädigt..
Die normale Immunreaktion ist bei dieser Erkrankung gestört; sie ist dauerhaft aktiviert und produziert anhaltend eine erhöhte Zahl von Antikörpern gegen körpereigene Zellkernbestandteile, so genannte antinukleäre Antikörper. Diese Autoantikörper schädigen körpereigene Zellen
Unser westlicher Lebensstil als Allergie-Risiko ?
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Der Beitritt Polens zur Europäischen Union zeigt überraschende gesundheitliche Folgen:
Epidemiologische Studien konnten darlegen, dass die Atopie-Häufigkeit (bzw. „Prävalenz“) in
ländlichen Regionen im Südwesten des neuen Mitgliedsstaates seit 2003 von 7% auf 20% im Jahr
2012 gestiegen ist.
Die Haut als „Spiegel der Seele“
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Jede 3. Hauterkrankung tritt zusammen mit psychischer Erkrankung auf
Hauterkrankungen, wie z.B. Schuppenflechte oder Neurodermitis und Akne, haben in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zugenommen. Häufig ist dabei eine genetische Veranlagung vorhanden. Doch ob und wann diese Erkrankungen in Erscheinung treten, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig:
Creme auf Haferbasis verbessert Neurodermitis-Symptome bei Kindern
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Eine Behandlung der Neurodermitis mit Pflegepräparaten ist bei Kleinkindern unerläßlich. Eine Pflegecreme auf Haferbasis kann die Hautsymptome bei Kindern mit Neurodermitis verbessern.In einer internationalen Studie mit 108 Kindern sank unter der Anwendung dieser Pflegecreme nicht nur die Anzahl der Schübe. Auch die Anwendung von topischen Kortikosteroiden konnte deutlich reduziert werden.
Im Winter sind Kinderfüße anfällig für Pilzerkrankungen....
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Das Tragen von Winterstiefeln erhöht das Risiko für Fuß- und Nagelpilze. Bei Kindern werden sie oft spät entdeckt.
Obwohl fast jeder 3. Erwachsene an Fußpilz leidet, sind Kinder bis vor einigen Jahren davon weitgehend verschont geblieben. Dies hat sich nun geändert. Mittlerweile besuchen sogar Kindergartenkinder mit Fuß- oder Nagelpilz die Hautarztpraxen.
Dermatologen bestätigen, dass inzwischen schon Kinder zwischen 3 und 8 Jahren Pilznägel haben. Leider wird die Erkrankung bei Kindern häufig gar nicht oder erst spät entdeckt.
MRSA-Keime – Vorkommen, Symptome und Behandlung
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Aktuell liest und hört man viel über die sogenannten „Killerkeime“ aus dem Krankenhaus.
Leider wird häufig über falsche Tatsachen berichtet. Über den gefährlichsten von allen, den MRSA-Keim, gibt es wichtige Fakten.
Herpes simplex
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Herpes simplex I
Herpes am/im Auge, (Augenherpes genannt), entsteht durch eine Infektion mit einem Erreger, dem Herpes simplex -Virus vom Typ 1 (HSV1), Typ 2 (HSV2) und das Varizella Zoster-Virus (VZV). Etwa 90 Prozent der Betroffenen sind mit dem HSV-1 Virus infiziert, welches auch Herpes im Auge auslöst.
Bei Kindern tritt das Herpes-simplex-Virus häufiger am Auge auf.
Vom Augenherpes ist im Allgemeinen nur ein Auge betroffen, was jedoch nicht die Infektion des zweiten Auges ausschließt.
Das Varizella Zoster-Virus kann, wie das HSV, im Rahmen der Primärinfektion eine Begleitkonjuntivitis (Bindehautentzündung) verursachen und sekundär nach Reaktivierung aus den Nervenzellen (Ganglion trigeminale) zu einer intraokulären Beteiligung bis hin zu schweren Netzhauterkrankungen und zu einer evtl. folgenden Erblindung führen.
Aufgrund der Schwere möglicher Komplikationen sollte die Therapie des Herpes am Auge unbedingt unter Beurteilung und Überwachung eines Augenarztes erfolgen.
Wenn die Lider vom Augenherpes befallen sind, machen sich Bläschen bemerkbar, ähnlich den Bläschen auf den Lippen beim Lippenherpes.
Ist die Bindehaut von den Herpesviren befallen, tritt eine Bindehautentzündung auf, die aber meist schnell wieder heilt. Diese Form des Augenherpes tritt relativ selten auf.
Eine Infizierung der Aderhaut ist am gefährlichsten. Dies ist die Haut, die sich zwischen der Netzhaut und dem Augapfel befindet. Jedoch kommt ein Augenherpes an der Aderhaut nur selten vor.
Eine oberflächliche Erkrankung an Herpes im Auge macht sich anhand folgender Symptome bemerkbar:
• rötliche Augen
• Bläschen an den Lidern
• Jucken und Brennen
• Fremdkörpergefühl im Auge
• vermehrte Absonderung von Flüssigkeit
• das Gefühl verklebter Augen am Morgen.
Dadurch kann sich das Auge weiter entzünden, oder es findet eine Vernarbung der Hornhaut statt, die mit einer Trübung der Hornhaut einhergehen kann.
Aufgrund der Schwere des möglichen Verlaufes ist bei einer Augenbeteiligung eine individualisierte Therapie notwendig. Bzgl. der Lokaltherapie ist eine mögliche Alternative zu der Augensalbe mit dem Wirkstoff Aciclovir der Wirkstoff Ganciclovir. Diesen gibt es in Tropfenform, so dass die Sehbeeinträchtigung nach Anwendung geringer ausfällt.
Bei intraokulärer Beteiligung wird der Augenarzt eine systemische Therapie verordnen.
Dabei wird meist stationär eine individuell hochdosierte i.-v.- Gabe von Aciclovir durchgeführt. Substanzen wie Ganciclovir, Idoxuridin und Acliclovir verhindern ein exponentielles Wachstum der Herpesviren.
Falls es zeitgleich mit der Virusinfektion zu einer bakteriellen Infektion kommen sollte, kann eine zusätzliche Verabreichung von Antibiotika nötig werden.
Glucocorticoide sind bei allen Formen des Herpes corneae kontraindiziert, da sie die Abwehr hemmen und die Virusausbreitung begünstigen. Eine Rezidivprophylaxe ist bei häufigem Auftreten und schweren Verläufen mit einer dauerhaften Gabe von Aciclovir zu erwägen.
Die Behandlung von Herpes im Auge gestaltet sich etwas schwierig, da es noch kein Medikament gibt, das Viren abtötet. Daher kann nur die weitere Vermehrung der Viren gestoppt werden.
Bei starkem Juckreiz sollten Sie auf keinen Fall kratzen, denn dadurch verheilt das Herpes am Auge nur noch langsamer oder die Entzündung kann sich zusätzlich verschlimmern.
Eine Linderung erreichen Sie auch durch die Anwendung von virus-hemmenden Augensalben oder -tropfen. Auch Kühlanwendungen, wie kühle Binden oder Kompressen, können den Juckreiz lindern.
Brustkrebsgefahr durch Aluminium-haltige Deodorants?
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In manchen Antitranspirantien sind bis zu 25 % Aluminiumsalze enthalten. Da die Verbraucher mittlerweile sehr sensibel auf dieses Thema reagieren, bieten immer mehr Hersteller aluminium-freie Deos an (mehr Infos unter www. deosohnealuminium.de). Aufgrund einiger in der Presse u. im TV veröffentlichten Fälle von Mammakarzinomen, die mit häufigem Gebrauch von Deodorants in Verbindung gebracht wurde, wächst bei Patienten die Unsicherheit.
Wie ist also das karzinogene Potential bei Aluminiumchlorid-haltigen Antitranspirantien einzuschätzen?