Eine bakterielle Fußinfektion geht meistens aus von den Zehenzwischenräume. Die Erreger sind Bakterien wie Streptokokken, Proteus, Pseudomonas oder E.coli. Ist die Hautflora gestört oder besteht eine Fußverletzung, gelangen die Bakterien besonders leicht ins Gewebe. Ebenso ist eine bestehende Fußpilzinfektion eine gute Grundlage für diese Art der Infektion. Feuchte, schwitzende Füße sind besonders gefährdet. Sommerlich heiße Temperaturen begünstigen das Auftreten der Erkrankung. Feuchte, schwitzende Füße, die in zu dichten Schuhen oder Gummistiefeln stecken, sind besonders gefährdet. Gewebe ""verschmilzt"". Durch in das Gewebe eingedrungene Bakterien entwickelt sich eine Entzündung der Zehenzwischenräume. Es kommt zu einer Gewebseinschmelzung und teilweiser Verschmelzung der Zehenzwischenräume. Die Füße verbreiten einen unangenehmen Geruch. Zur Behandlung wird der Fuß äußerlich trockengelegt. Antibiotika, z. B. Ampicillin oder Amoxicillin, werden verabreicht. Vorbeugend kann man im Sommer Sandalen tragen. Bei feuchtem Wetter sind Socken aus Baumwolle zu empfehlen. In besonderen Fällen können die Füße eingepudert werden. Dabei müssen aber bestehende Wunden an den Füßen besonders desinfiziert werden. Das beugt einer Wiederkehr der Erreger vor.



 

 

 

 

Autor: Hautinfo Redaktion

FAQ

FAQ zu Hautinfo.de

1. Warum gilt eine gesunde Bräune als Zeichen von Gesundheit?
Eine gesunde Bräune wird oft mit Wohlstand und Erholung assoziiert. Umfragen zeigen, dass viele Europäer glauben, dass Bräune Gesundheit signalisiert, trotz der Warnungen vor übermäßigem Sonnenkonsum.

2. Welche Hautpflegeprodukte sind für empfindliche Haut geeignet?
Für Menschen mit empfindlicher Haut sind Produkte empfehlenswert, die wenig Inhaltsstoffe enthalten und hypoallergen sind. Es ist wichtig, auf die Bedürfnisse der Haut zu achten und bei Bedarf dermatologische Beratung in Anspruch zu nehmen.

3. Was ist die Photodynamische Therapie (PDT) und wie funktioniert sie?
Die PDT ist ein Verfahren zur Behandlung von Lichtschädigungen und zur Hautverjüngung. Sie hilft, Frühformen von Hautkrebs zu erkennen und zu behandeln, während sie gleichzeitig die Neubildung von Kollagen fördert.

4. Wie kann ich meine Haut im Winter optimal pflegen?
Im Winter ist es wichtig, die Haut mit feuchtigkeitsspendenden Cremes zu schützen, da kalte Temperaturen und trockene Raumluft zu einem Verlust der Hautfeuchtigkeit führen können. Regelmäßige Anwendung von Feuchtigkeitscremes und das Trinken von ausreichend Wasser sind entscheidend.

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