Waschtemperatur der Socken bei Fußpilz
Ist man an Fußpilz erkrankt, stellt sich häufig die Frage, bei welcher Temperatur die Socken gewaschen werden sollten, um sie pilzfrei zu bekommen....
Neue Erkenntnisse an Gemeinsamkeiten zwischen Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte)
Bei Entzündungskrankheiten kommt es zu den meist in der Lederhaut (lat.: Corium) lokalisierten Entzündungsreaktionen auch zu Unregelmäßigkeiten in der Vorhornung der Epidermis (Hornhaut) Die Hornhaut fungiert aber quasi als „Lackschicht“ und ist für den Schutz und die Barrierefunktion von wesentlicher Bedeutung.
Diabetische Fußgeschwüre („Diabetischer Fuß“): Neue Erkenntnisse ....
Bis jetzt dachte man, die Hautursache für diabetische Druckgeschwüre sei die reduzierte Mikrozirkulation („ feinste Blutgefäße“), Gefühlslosigkeit der Haut als auch Druck. Diese Annahme muss vermutlich um neue Erkenntnisse erweitert werden.
Die Hautkrebsvorsorge wird noch nicht genug genutzt...
Laut einer Untersuchung der deutschen dermatologischen Gesellschaft gaben von 1000 Befragten im Alter von über 18 Jahren, dass nur ca. ein Drittel der Befragten die Möglichkeit zur kostenlosen (GKV über 35 Jahre) Hautkrebsvorsorge nutzen. Dabei gab die Hälfte an, sich um Hautkrebs zu sorgen....
Schuhe: ein Risiko für die Pilzübertragung
Pilzinfektionen der Füße sind ein sehr weit verbreitetes Phänomen in der Bevölkerung. Zudem haben Studien nachgewiesen, dass nur ca. 50% der Betroffenen von ihrer Krankheit wissen. Das liegt auch daran, dass eine Pilzbesiedlung nicht immer mit Beschwerden einhergehen muss. Erst bei ausgedehnten Befunden kann es zu Juckreiz kommen. Eines der größten Risiken für eine Wiederinfektion stellen pilzkontaminierte Schuhe
da.
Allergietipps für Äpfel
Die Erntesaison der Äpfel hat begonnen.
Doch bei vielen Pollenallergikern ist die kein Grund zur Freude. Ca 50 - 60% von ihnen reagieren auf Obst - und Gemüsesorten mit eienr Kreuzallergie. Es kommt zu Kribbeln auf Lippen und Zunge, zum Anschwellen der Mundschleimhaut und in schlimmen fällen sogar des Rachens. Was kann man dagegen machen...
Erfolgsfaktoren für die Nagelpilzbehandlung
Die Behandlung von Nagelpilz ist nur dann erfolgreich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.
Die Menge entscheidet....
Bei Patienten, die viel mit den Händen arbeiten und mit hautreizenden Substanzen in Kontakt kommen, sollten besonders viel Hautpflegecrème verwenden.
Was ist bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Kindern zu beachten?
Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Kindern ist es zunächst wichtig, eine allergische von nicht – allergischen Reaktion abzugrenzen. Nicht allergische Reaktionen sind Darmprobleme im Rahmen einer Laktose – und Fruktoseintoleranz. Dann muss man unterschieden, ob es sich um zeitliche Allergien wie z.B. Kuhmilch – oder Hühnereiweiß handelt, oder ob es sich um eine lebenslange Allergie wie auf Erdnüsse, Haselnüsse handelt.
Wie halten Sie es mit dem Schnuller Ihrer Babies?
Eltern nehmen gerne den Schnuller noch selbst in den Mund, bevor sie ihn ihren Kindern geben. Dazu mag jeder stehen, wie es ihm beliebt….
Textiler UV-Schutz
Textiler UV-Schutz
Keine Sonnenschutzcrème wirkt besser als Kleidung!
Nun ist es natürlich so, dass man nicht alle Körperteile verhüllen kann.
Aber Textilien sind als UV-Schutz geradezu deshalb gut geeignet, da sie durch entsprechende Materialien sehr
effektiv vor zu intensiver Sonnenbestrahlung schützen. Es werden UV-Schutzfaktorzahlen (UPF) erreicht, die stärker
als die stärksten Sonnenschutzmittel (Sunblocker) sind.
Normale Kleidung lassen auch UV _ Strahlen passieren, so hat ein weißes T - Shirt nur einen geringen Sonnenschutz.
UV Schutzkleidung wird daher auch normiert.
Zur Feststellung eines UV-Schutzfaktors bei textilen Materialien muss ein normiertes Messverfahren eingesetzt
werden. Es gibt einen UV Standard 801.
Außer der festen Webart gibt es noch die Möglichkeit, den Stoff mit UV-abweisendem Material zu behandeln.
Da auch heller Sand und Wasser die Sonnenstrahlen reflektieren, müssen die Prüfbedingungen dies simulieren.
Gerade Kinder benötigen sonnendichte Kleidung, gerade im Sommerurlaub.
In Europa werden nur solche Textilien ausgezeichnet, die einen UPF von mindestens 30 haben und bei denen der
durchtretende Anteil der UVA-Strahlung unter 5% liegt.
Wie verhalten sich unterschiedliche Stoffe:
- Chemiefasern wie Polyamid und Polyester haben Zusätze wie z. B. Titandioxid, die einem physikalischen
Sonnenschutz aus kosmetischen Sonnenschutzmitteln entsprechen.
- Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen und die daraus hergestellten Garne und Gewebe haben folglich dies nicht
und sind wegen ihrer ungleichmäßigen Webstruktur auch stärker für UV-Strahlung durchlässiger.
- Auch wird gerade bei Naturfasern der UPF (Ultra Violet Protection Factor) durch Feuchtigkeit herabgesetzt.
- Bei gleichem Grundmaterial sind Textilien mit dunkler Farbe effektiver als Kleidung mit hellen Farben.
- Gewebte Materialien verändern unter Spannung ihren UPF weniger als Maschenwaren. Einsatz kommt.
- Qualitativ überzeugende UV-Schutztextilien bestehen aus besonderen Chemiefasern.
Quelle: Hohenstein Institut Bönnigheim
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