Achselschweiß und feuchte Hände

Übermäßiges Schwitzen oder übermäßige Schweißbildung (Hyperhiderose) an den Händen, unter den Achseln und an den Füßen gehört sicherlich zu den unangenehmsten Erkrankungen, die mitunter auch einen starken seelischen und gesellschaftlichen Leidensdruck verursachen.

Am häufigsten ist die vermehrte Schweißbildung eine Anlageerkrankung. Es gibt jedoch eine symptomatische Hyperhiderose zum Beispiel bei Schilddrüsenerkrankungen oder beim Diabetes mellitus.

Die Therapie besteht in allgemeinen Maßnahmen wie Körperhygiene mit desodorierenden Seifen oder Syndets. An Kleidung sind Naturfasern wie Woll- und Baumwollkleidung zu empfehlen. Ungeeignet sind synthtische Fasern, Schuhe aus Kunstoff, Gummi oder Holzschuhe.

Bei der Ernährung sollten Sie Kaffeee, Tee, Alkohol und heiße Getränke sowie scharfe Gewürze meiden, weil sie den Schweißfluss anregen.

 

 

Autor: Hautinfo Redaktion

FAQ

FAQ zu Hautinfo.de

1. Warum gilt eine gesunde Bräune als Zeichen von Gesundheit?
Eine gesunde Bräune wird oft mit Wohlstand und Erholung assoziiert. Umfragen zeigen, dass viele Europäer glauben, dass Bräune Gesundheit signalisiert, trotz der Warnungen vor übermäßigem Sonnenkonsum.

2. Welche Hautpflegeprodukte sind für empfindliche Haut geeignet?
Für Menschen mit empfindlicher Haut sind Produkte empfehlenswert, die wenig Inhaltsstoffe enthalten und hypoallergen sind. Es ist wichtig, auf die Bedürfnisse der Haut zu achten und bei Bedarf dermatologische Beratung in Anspruch zu nehmen.

3. Was ist die Photodynamische Therapie (PDT) und wie funktioniert sie?
Die PDT ist ein Verfahren zur Behandlung von Lichtschädigungen und zur Hautverjüngung. Sie hilft, Frühformen von Hautkrebs zu erkennen und zu behandeln, während sie gleichzeitig die Neubildung von Kollagen fördert.

4. Wie kann ich meine Haut im Winter optimal pflegen?
Im Winter ist es wichtig, die Haut mit feuchtigkeitsspendenden Cremes zu schützen, da kalte Temperaturen und trockene Raumluft zu einem Verlust der Hautfeuchtigkeit führen können. Regelmäßige Anwendung von Feuchtigkeitscremes und das Trinken von ausreichend Wasser sind entscheidend.

Weiterführende Informationen:

Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG): Umfassende Informationen zu verschiedenen Hautkrankheiten, deren Diagnosen und Behandlungen. Ihre Webseite enthält aktuelle Forschungsergebnisse und Leitlinien für die dermatologische Praxis.